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Mein Verein
SC Kalsdorf

Eröffnung des neuen Sportheimes am 06.September 1953

Chronik SC Kalsdorf

1946
Vereinsgründung SPORTCLUB KALSDORF nach Ende des Krieges versuchten einige Idealisten, trotz der allgemein trostlosen Lage, einen Fußballverein zu gründen. So wurde in der Wohnung des Dentisten Marat, in Kalsdorf Nr. 174 am26. Mai 1946die Gründungsversammlung des SPORTCLUB KALSDORF abgehalten. Bei dieser Versammlung wurden folgende, provisorische Vereinsleiter gewählt. Obmann: A. Zepic, Obmannstv: W. Hofer Ausschussmitglieder: R. Marat, A. Sachs, F. Flixeder, G. BalgsetzerDas erste Spiel des neu gegründeten Vereins wurde gegen eine britische Militärmannschaft (damalige Besatzungsmacht in der Steiermark) absolviert. Von den britischen Soldaten bekamen die Spieler Dressen und Sportschuhe. Als Umkleidekabine musste eine alte Waschbaracke der Briten herhalten. Weiters wurde gegen Mannschaften der Nachbardörfer (Wildon, Werndorf, Unterpremstätten usw.) gespielt

1950
Änderung des Vereinsnamens in SC LAPP-FINZE In einer Ausschusssitzung am 7.6.1950 wurde beschlossen, an die Firma Lapp-Finze AG mit einer Bitte heranzutreten, dass sich der Verein ab sofort SC LAPP-FINZE nennen darf. Über Interventionvon L. Zierler, F. Koroschetz und R. Marat stimmten Zentraldirektor Walther Kamschal und Dir. Dipl. Ing. Hartung dem Ansinnen zu.Weiters wurden in dieserSitzung die Vereinsfarben Schwarz-Rot festgelegt. Herr Leopold Zierler wird Obmann. Herr Robert Marat wurde zum Ehrenobmann gewählt.

1952 –1953
Errichtung eines SportheimesDer Sportplatz der Gemeinde war sehr gut, allerdings fehlten in unmittelbarer Nähe des Platzes Waschmöglichkeiten.So mussten die Spieler nach dem Wettkampf oder Training in die Firma (Lapp-Finze AG) laufen um sich zu duschen. Über die Initiative des Obmanns, Ludwig Fürbaß, bildeten Bürgermeister Nader sowie der Obmann des ATUS, Herr Direktor Wabl und Betriebsleiter Wieltschnig einen Ausschuss, der in weiterer Folge um die Herren Vuka, Hirschmann, Salamun, Röber und dem Sägewerksbesitzer Meyer erweitert wurde.Es wurde festgelegt, dass die Gemeinde und die Firma LAPP-FINZE AG den Großteil der Barmittel aufbringen sollten. Die Betriebsangehörigen arbeiteten in Sonderschichten und fertigten selbst die Ziegel. Spieler, Funktionäre und Anhänger halfen ebenfalls in zahlreichen Arbeitsstunden tatkräftig mit. Vor allem R. Hämmerling tat sich als Maurer besonders hervor. Die Bauern stellten zum Transport ihre Traktoren zur Verfügung.Herr Herunter erlaubt kostenlose Entnahme von Schotter aus seiner Grube. Holz wurde vom Sägewerk Meyer sehr günstig bezogen.So konnte das „Gemeinschaftswerk“ Sportheim am6. September 1953 eröffnet werden.

Neuerliche Namensänderung
Bei einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 7. März 1954 wurde einstimmig beschlossen, den SC LAPP-FINZE inWSV LAPP-FINZE umzubenennen.

1957 – 1958
Meistertitel in der 1. Klasse sowie Gewinner des Fairnessbewerbes des StFV. Nach neuerlicher Reform spielte der WSV LAPP-FINZE ab nun in der Unterliga Süd. Bemerkenswert ist, dass der Verein in den Statuten festgehalten hatte, dass vorwiegend Kalsdorfer Spieler einzusetzen sind.

1959 / 60
Neubau und Eröffnung eines neuen Sportplatzes
Ein Sportplatz mit internationalen Maßen wird in Angriff genommen.Wieder leisteten alle Kalsdorfer große Unterstützung (durch freiwillige, kostenlose Arbeitsleistung und Sachspenden). Mit einem großen Sportfest 1960 wurde der Sportplatz eröffnet, wobei zahlreiche Ehrengäste das Fest aufwerteten.Sportlich schaffte man unter Sektionsleiter Schweiger und Trainer Hösele erstmals den Aufstieg in die Steirische Landesliga

1972 / 73
Sportlicher Höhepunkt –2000 Fans feiern Lapp-FinzeDer Verein feiert seinen bis dato größten Erfolg und steigt in die zweithöchste österreichische Spielklasse –der Regionalliga Mitte –auf.Den Großteil der Mannschaft bilden „echte Kalsdorfer“. Bis heute gelang es nicht (sieht man vom Erfolg 2006 gegen Sturm ab) gleichwertiges zu bieten –offensichtlich ein „Jahrhundertereignis“!

Stehend von links: SL Schweiger, Weber G., Maier K., Maier F., Oswald, …, Spitzl, Obm. FürpaßHockend von links: Hösele, Flecker, Saiko, Pinter K., Röck K.

Stehend von links: Obmann Höbl, Reichhardt J., Rauscher, Prof. Stuchly, Tacheron, Hiebler, Haindl H., Robin, Nikolic, Trainer SchuhHockend von links: Hösel, Westymeyer W., Kern A., Kern J., Horvasth A., Sturm, Herko, Masseur Wolf K.

1973 / 74
Nach dem größten Erfolg, kommt die bitterste Stunde, ohne eigenes Verschulden (Reform durch den ÖFB) wurde WSV LAPP-FINZE in die Landesliga rückversetzt.Andere Opfer waren z.B. DSV Alpine Donaitz (damals erste Liga) oder auch Flavia Solva welche auch aus der Regionalliga Mitte runter in die Landesliga mussten. Arrivierte Spieler verlassen den Verein und die bitteren Jahre beginnen…

1977 / 78
Und der freie Fall ging weiter… Unter Trainer Stuchly stieg man in die 2. Klasse West A ab.

1981
Umbenennung des VereinsObmann Grubholz tritt nach harter, erfolgreicher Sanierungsarbeit zurück. Gleichzeitig wurde zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte der Vereinsname geändert. Der Vorstand wählte wieder den alten Namen und nannte sich wieder Sportclub Kalsdorf.1983Erwin Reinisch muss aus beruflichen Gründen den Obmann zurücklegen. Ihm folgt Johann Reichhardt.

1983 / 84
Nach langer Durststrecke endlich wieder ein Erfolgerlebnis. Der SC Kalsdorf wird Meister der 2. Klasse West A und steigt unter Trainer Franz Nager in einem denkwürdigen Finish in die 1. Klasse Graz auf (durch 1 Tor Tordifferenz).

2003 / 04
Die Saison startete mit einem Knall. Der SCK hat den ehemaligen GAK-Spieler Herfried Sabitzer vom Bundesligaverein Mattersburg verpflichtet. Dies sollte sich als Glücksgriff erweisen, den Sabitzer wurde in der laufenden Saison mit 25 Toren Schützenkönig der LL.
Unter Spielertrainer Christian Peintinger wurde die laufende Meisterschaft mit dem Titel in der steirischen Landesliga abgeschlossen und damit nach über 30 Jahren der Aufstieg in die Regionalliga Mitte wieder geschafft.

2006 / 07
Abermals qualifizierte sich der SCK für den ÖFB-Stiegl-Cup. Der Höhepunkt dieser Saison fand an einem bereits denkwürdigen Datum statt. Am 12. September 2006 besiegte der SC Copacabana Kalsdorf bei einem Spitzenspiel den SK Puntigamer Sturm Graz mit 1:0. Den Treffer erzielte dabei Thomas Hack in der 78. Minute. Der Sportplatz in Kalsdorf glich einem Hexenkessel, es wurden über 4000 Zuschauer gezählt

2007 / 08
Am 9. September 2007 wurde in Kalsdorf das neue moderne Sportzentrum eröffnet. Die alten Kabinen und Duschen haben längst ausgedient und nun hat Kalsdorf auch ein mehr als landesligawürdiges Stadion.

2010 / 11
Mit der Saison 2010/11 gab es einen großen Schnitt im Verein. Sowohl bei der Mannschaft als auch beim Vorstand gab es Änderungen.Nach der Neuwahl des Vorstandes war nun der Deutsche Lothar Achznigk Obmann des Vereines. Die sportliche Leitung übernahm wieder GR Manfred Komericky. Neuer Trainer wurde der ehemalige österreichische Internationale und Sturm Graz -Star Hannes Reinmayr. In der Mannschaft gab es mit u.a. Zötsch, Vötsch, Fladerer, Hohl, Kasch und Thier viele Abgänge von Stützen der letzten Jahre. Aber auch heuer wurde wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt. Gleich 10 Zugänge gab es in der Landesligatruppe. Unter anderem wurde Publikumsliebling Manfred Hribersek wieder verpflichtet.

Vereinsverantwortlicher

Alexander Menzl

Sportclub Kalsdorf

SC Cobacabana Kalsdorf
8401 Kalsdorf bei Graz
Johann-Pauker-Gasse 20
Telefon: +43 664 750 68 171
E-Mail: jugendleitungsck@gmail.com
www.sc-kalsdorf.at

Vertreten durch:
1. Vorsitzender: Andreas Bediantisch
Telefon: +43 664 88 17 1603


Vereinsvorstand/Funktionäre: siehe Vorstand SC Kalsdorf

ZVR-Zahl: 993364933
Registriert bei: BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT GRAZ-UMGEBUNG
Rechtsvorschriften: Vereinsgesetz

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